Plattform
Ein Kern. Zwei Arbeitswelten.
Kanzlei und Unternehmen arbeiten auf denselben Vorgängen — mit Oberflächen, die zu ihrer Arbeit passen. Das hier sind die Bausteine darunter.

Belege
Ein Eingang für PDF, Scan, Kamerafoto, E-Mail, WhatsApp und E-Rechnung (XRechnung, ZUGFeRD). Dubletten werden erkannt, Sammel-PDFs getrennt, jede Lesung behält ihre Herkunft.
Bank
Kontoauszüge aus CAMT.053, MT940, CSV oder PDF. Zahlungen finden ihre Rechnung auch bei Gebührenabzug; was keinen Beleg hat, wird nicht vergessen, sondern angefordert.
Buchhaltung
Begründete Buchungsvorschläge auf SKR03/SKR04, Kassenbuch mit lückenloser Nummernfolge, Anlagenbuchhaltung mit AfA-Läufen, Festschreibung und Storno mit Spiegel.
Prüfung
Jede Buchung trägt ihr Prüfurteil — auch die unbeanstandete. Die Pflichtangaben des § 14 UStG als vollständiges Raster, das FEHLT von „nicht lesbar" unterscheidet.
Vollständigkeit
Der laufende Abgleich in beide Richtungen: Bankbewegung ohne Beleg, Ausgabebeleg ohne Zahlung. Belegfrei-Regeln nehmen die Fälle heraus, die keiner Klärung bedürfen.
Zusammenarbeit
Rückfragen, Antworten und Unterlagen bleiben am Vorgang. Der Mandant arbeitet im Portal — mit Kamera-Scan, Aufgabenliste und gestufter Freigabe für Stammdaten.
FinMake AI
Lesen, zuordnen, erklären, nachfragen — jeder Vorschlag zeigt, worauf er basiert. Was unsicher ist, wird gesagt statt behauptet. Entscheiden bleibt Sache der Kanzlei.
Lohn
Abrechnungsläufe mit Freigabe, Lohnsteuer-Anmeldung, Beitragsnachweise, DEÜV-Meldungen und Lohnpapiere — im selben System wie die Finanzbuchhaltung. Die elektronische Übermittlung an Finanzamt und Einzugsstellen ist geplant.
Auswertungen
SuSa, Kontoblatt, BWA, EÜR, Bilanz, UStVA, ZM und GDPdU-Export — je Mandant und Jahr.
Alles Genannte läuft heute — Geplantes steht ausdrücklich als geplant dabei, hier wie auf Integrationen ausdrücklich so gekennzeichnet.